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Modeschule Barbara Wegelin

Profil

Die Modeschule Barbara Wegelin bietet umfassende Lehrgänge in Schnittmuster zeichnen und Nähen PVM – Die Professionelle Verarbeitungs-Methode von Kleidung. Es sind Fernlehrgänge mit dem Ziel, Kleidung, Mode und Design vom ersten Entwurfsgedanken bis zum letzten Handgriff für sich und für Andere zu erschaffen. Die Arbeitsweise erfüllt den Wunsch, im eigenen Umfeld zu lernen und zu arbeiten. Individuelle Begleitung durch Fachpersonen mit langjähriger Berufserfahrung ist gegeben. Schritt für Schritt vermitteln die Unterlagen Kompetenz in Entwurf und Ausführung von Mode, Kleidung und Design, die dem professionellen Massstab der Bekleidungsbranche entspricht. 

Im Blog der Schule werden anhand von 22 Lernvideos alle Grundschnitte zum Mitzeichnen gezeigt. Spezialblogs präsentieren Kollektionsreihen, Arbeiten aus den Lehrgängen und ausgewählte Themen aus dem Berufsumfeld.

Es ist ein Angebot von hoher Qualität zu fairen Preisen.

Bilder

Bild mit Meer
Mantel Details
Bild im Park

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SAE Institute Zürich

Profil

SAE wurde 1976 als School of Audio Engineering gegründet (Tontechniker Schule). Ende der achtziger Jahre begann SAE, das Ausbildungsangebot mit Abschluss zum Bachelor of Arts um die Bereiche Animation und Film sowie Webdesign/Entwicklung zu erweitern. Damit änderte sich der Name zunächst in SAE College und später in SAE Institute. Mittlerweile ist SAE die weltgrößte Bildungseinrichtung in den Bereichen Tontechnik, Film, Animation und Webdesign: Das SAE Netzwerk umspannt über 50 Standorte auf 5 Kontinenten und kann in der Schweiz in Zürich und in Genf besucht werden. 

Sind Sie interessiert daran unsere Schule besser kennen zu lernen? Dann nehmen Sie doch an einem unserer kostenlosen Workshops teil, oder bestellen Sie ganz unverbindlich eine Infobroschüre.
 

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ZAG Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen

Profil

«Wer aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig sein… Wer immer weiterlernt, bleibt jung, mag er zwanzig oder achtzig sein...» Henry Ford I. Nutzen Sie die Gelegenheit, jung zu bleiben und besuchen Sie unser vielfältiges Weiterbildungsangebot.
 

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Eurocentres - Sprachaufenthalte

Profil

Eurocentres organisiert Sprachaufenthalte weltweit. Mit 35 Sprachschulen auf 5 Kontinenten stellen wir unseren Studenten ein einzigartiges Spracherlebnis zur Verfügung, das nicht nur hochwertige und unübertroffene akademische Qualität garantiert, sondern auch eine Erfahrung, die in allen Hinsichten auch eine menschliche und kulturelle Bereicherung ist. Lassen Sie sich jetzt auf den Sprachaufenthalt Ihres Lebens ein! Tolle Rabatte warten auf Sie! http://www.eurocentres.com/de/promotions

 

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Didac Bern

Profil

Sie suchen zielgerichtete Aus- und Weiterbildungen und individuelle Betreuung in einer Schule mit familiärem Ambiente? Bei uns liegen Sie mit diesen Wünschen genau richtig.

Unsere Angebote umfassen:

  • Bürofach- und Handelsdiplom VSH
  • 9. und 10. Schuljahr mit Coaching und Sprachaufenthalt
  • 10./11. Schuljahr als Sprachjahr (mit oder ohne Arbeit als Au pair)
  • dreijährige Handelsausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann EFZ
  • Feriensprachkurse.

Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus messen wir unseren Erfolg nicht an der Anzahl, sondern an der Zufriedenheit unserer Schüler/-innen. Seit 2005 bildet unser nach ISO Normen zertifiziertes Qualitätsmanagement-System daher die Grundlage für einen kontinuierlichen und erfolgreichen Verbesserungsprozess.

 

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Berufliche Weiterbildungen eröffnen neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Die heutige Arbeitswelt ist sehr komplex und vielen Veränderungen unterworfen. Diese wirken sich unter anderem auf den Personalbedarf aus.

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Juli 2014

Die heutige Arbeitswelt ist sehr komplex und vielen Veränderungen unterworfen. Diese wirken sich unter anderem auf den Personalbedarf aus.

In der Vergangenheit führten verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel der demografische Wandel, der technologische Fortschritt sowie die Globalisierung dazu, dass sich die Anforderungen der Unternehmen an die Mitarbeiter veränderten. Während vor einigen Jahrzehnten in Produktionsunternehmen vor allem Mitarbeiter für einfache Anlerntätigkeiten gesucht wurden, werden heute vor allem gut qualifizierte Facharbeiter, die sich mit den neusten Verfahren und Techniken auskennen, benötigt.

Bei vielen Erwerbstätigen ist es schon eine geraume Zeit her, dass sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Gerade für diese Arbeitnehmer ist es wichtig, dass sie ihr Wissen aktualisieren und sich stetig weiterbilden. Viele Stellenausschreibungen, wie zum Beispiel die  im Jobportal http://zurich.jobtonic.ch/jobs/weiterbildung/ veröffentlichten Angebote belegen, dass die meisten Unternehmen von ihren Bewerbern neben einer fundierten Ausbildung eine hohe Bereitschaft für die Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme erwarten. Für eine nebenberufliche Weiterbildung bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Neben dem Selbststudium und der internen Weiterbildung im Betrieb ist hierfür zum Beispiel die Teilnahme an einer Tagung, einer Fachmesse oder einem Seminar zu nennen. In der Schweiz gibt es viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zu Weiterbildungsmaßnahmen schicken. Zumeist finden diese Weiterbildungsmaßnahmen, sofern es sich bei einer Bildungsmaßnahme um eine externe Maßnahme handelt, in größeren Städten statt. Aus diesem Grund ist in größeren Städten wie zum Beispiel Zürich der Bedarf an Trainern und Dozenten sehr hoch. In vielen Städten gibt es für berufstätige Menschen die Möglichkeit, sich nebenberuflich weiterzubilden. Dies hat den Vorteil, dass man für die Weiterbildung nicht den Job aufgebenden muss. Nachteilig ist jedoch zu erwähnen, dass die Weiterbildungszeit bei einer nebenberuflichen Weiterbildung sehr lang sein kann. Aus diesem Grund werden einige komplexe Weiterbildungsmaßnahmen nur in Vollzeit angeboten. Die Teilnahme an einer Vollzeitweiterbildung empfiehlt sich vor allem für Personen, die momentan nicht berufstätig sind. Diese haben nämlich durch die Teilnahme an einer solchen Maßnahme die Möglichkeit, Lücken im Lebenslauf zu vermeiden und die Chancen auf einen neuen Job zu erhöhen.

 

 

 

Führungstraining - Führung lernen im Umgang mit Pferden

Der Mensch lernt, dem Pferd mit Klarheit, Respekt und Anerkennung zu begegnen. Das Pferd gibt ihm unmittelbare und ehrliche Feedbacks.

Es gehorcht nicht aus Zwang, Berechnung oder Bequemlichkeit, sondern wenn es dem Menschen vertraut. Führung, wie sie uns die Pferde beibringen, basiert auf drei Pfeilern:
 

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Februar 2014

Der Mensch lernt, dem Pferd mit Klarheit, Respekt und Anerkennung zu begegnen. Das Pferd gibt ihm unmittelbare und ehrliche Feedbacks.

Es gehorcht nicht aus Zwang, Berechnung oder Bequemlichkeit, sondern wenn es dem Menschen vertraut. Führung, wie sie uns die Pferde beibringen, basiert auf drei Pfeilern:
 

1. Wertschätzung und Achtsamkeit
Ich nehme das Pferd als Wesen wahr, mit dem ich eine positive Beziehung aufbauen will. Lob und Anerkennung für gute Leistungen fördern den Mitarbeiter noch mehr und die Wertschätzung wird sichtbar. Als Führungskraft achte ich den Menschen, so wie er ist. Ich schätze ihn und bin bestrebt, eine gute Kooperation aufzubauen.

2. Respekt
Respekt baue ich auf, indem ich authentisch bin und meine Macht konstruktiv einsetze. Ich kommuniziere klar, bin eindeutig und gut lesbar. Für die Arbeit mit dem Pferd heisst das: Das Pferd bekommt von mir klare Anweisungen: vorwärts, rückwärts, schneller oder langsamer. 
Meine Druckmittel sind dabei immer verhältnismässig und das Lob verstärkt das richtige Verhalten.

Als Chef führe ich meine Mitarbeiter mit klaren Zielen und Aufgaben, die sie erfüllen können. Man kann nicht führen ohne zu fordern. Schlechte Führung funktioniert über Angst und Drohungen, sie setzt unklare Ziele und verunmöglicht dem Mitarbeiter, seine Arbeit gut zu machen, weil sie unklar definiert ist.

3. Vertrauen
Vertrauen wird einem geschenkt. Beim Pferd heisst das, dass ich fair und berechenbar sein muss.
Für Pferde ist es überlebenswichtig, dass sie dem Leittier trauen können. Pferde testen darum immer wieder, ob sie ihrem Leittier oder dem Menschen trauen können. Wenn sie kein Vertrauen haben, wird es für den Menschen heikel: Dann entscheidet das Pferd und rennt im Zweifelsfall davon.
In der Arbeitswelt kann sich fehlendes Vertrauen darin zeigen, dass jeder Entscheid hinterfragt wird, der Kitt für gute Zusammenarbeit fehlt und das Arbeitsklima destruktiv wird.

 

Weiter Informationen zum Angebot für Firmen finden Sie unter folgender URL: www.glasow.ch

umweltprofis.ch: Die Plattform der Umweltberufe ist da

Die OdA Umwelt wartet mit einer Neuerung auf: Sie führt seit heute eine Plattform fürs Berufsfeld Umwelt und markiert online Präsenz.

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Oktober 2012

Die OdA Umwelt wartet mit einer Neuerung auf: Sie führt seit heute eine Plattform fürs Berufsfeld Umwelt und markiert online Präsenz.

Nachwuchsförderung für Berufe mit Zukunft 
Ob Informationen und Dienstleistungen zu Berufen, Jobbörsen, Lehrstellen, beruflicher Mobilität, Wirtschaftsförderung oder Berufsentwicklung – bisher fehlte für das Berufsfeld Umwelt eine Schweizer Plattform, die diese Themen aufgreift. Die Lücke schliesst neu UMWELTPROFIS.CH. Die Webseite richtet sich an Jugendliche, Fachkräfte, Berufsverbände und weitere interessierte Kreise. Sie zeigt im Umfeld der wachsenden Umweltwirtschaft Perspektiven im Bereich der Umweltberufe auf. "Die Nachwuchsförderung und die Zahl der Fachkräfte entscheiden mit, wie schnell sich eine ressourcenschonende Wirtschaft realisieren lässt", erklärt Ueli Bernhard, Geschäftsführer der OdA Umwelt. Umso wichtiger sei es, dem Mangel an Umweltberufsleuten zu begegnen.

 
UMWELTPROFIS.CH
Die Plattform zeigt unter „Umweltprofis“ die Vielfalt der Umweltberufe und verwandter Berufe aller Bildungsstufen auf und verweist auf Dienstleistungen zu Berufsinformationen und Karriereplanung. Die Rubrik „Jobcenter“ bietet Infos zu Jobbörsen, Lehrstellen und Praktikumsplätzen im In- und Ausland. „Berufliche Mobilität“ thematisiert den beruflichen Austausch und die Bedingungen fürs Arbeiten ausserhalb der Schweiz. „Innovation“ umfasst Fakten rund um Grüne Wirtschaft, Umweltjobs, Projektfinanzierung, Infoplattformen, Weiterbildungs- und Vernetzungsangebote, Umweltpreise, Unternehmensdatenbanken und Exportförderung. „Fachkräfte“ geht auf die Nachwuchsförderung, die Berufsentwicklung, Netzwerke von Umweltfachleuten und Angebote für Berufsverbände, Lehrbetriebe und Berufsfachschulen ein.

 
OdA Umwelt – Netzwerk der Umweltberufe
„UMWELTPROFIS.CH stärkt die Umweltberufe in der Berufsbildung“, sagt Ueli Bernhard, Geschäftsführer der OdA Umwelt. Die Organisation der Arbeitswelt besteht seit 2011 und fördert das Berufsfeld Umwelt. Der Verein koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den Berufsverbänden, Behörden und Bildungsanbietern. Er betreibt ein Berufsmarketing und unterstützt die Mitglieder in der Berufsentwicklung.

 
Berufsfeld Umwelt
Umweltberufe finden sich im Bereich Umweltmanagement, -information, -bildung und -beratung. Umweltjobs bestehen ebenfalls in Planung, Verwaltung und Verbänden. Klassische Umweltberufe lassen sich der Abfallbewirtschaftung, dem Gewässer- und Abwasserschutz, der Luftreinhaltung und dem Lärmschutz sowie dem Natur- und Landschaftsschutz zuordnen. Berufsverbände aus all diesen Gebieten sowie aus verwandten Tätigkeitsbereichen engagieren sich in der OdA Umwelt.

>> www.umweltprofis.ch
 

ibW Höhere Fachschule Südostschweiz: Innovative Erwachsenenschule in Chur und Sargans

Im Jahr 1 nach dem ‘erwachsen werden’ (20-Jahr-Jubiläum) hat die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz ihren Ruf als Spezialistin in der Höheren Berufsbildung zementiert. Innovative neue Lehrgänge lassen im nächsten Jahr auf weiteres Wachstum hoffen.

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Dezember 2011

Im Jahr 1 nach dem ‘erwachsen werden’ (20-Jahr-Jubiläum) hat die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz ihren Ruf als Spezialistin in der Höheren Berufsbildung zementiert. Innovative neue Lehrgänge lassen im nächsten Jahr auf weiteres Wachstum hoffen.

Lebenslanges Lernen ist heute keine Floskel mehr, sondern hat sich als gesellschaftliche Realität etabliert. Gemäss einer Studie des Bundesamtes für Statistik absolvieren jährlich 55% der erwerbstätigen Wohnbevölkerung der Schweiz eine Form Weiterbildung, der Grossteil davon mit beruflicher Orientierung.1 Der Schweizerische Verband für Wei- terbildung (SVEB) unterstreicht, dass die allgemeine und die berufsorientierte Weiterbildung nicht mehr zu trennen ist. Die Weiterbildungen könnten “sowohl aus beruflichen wie aus persönlichen Gründen besucht werden. Was für den Beruf gelernt wird, findet auch im Privatleben, bei ehrenamtlichen Tätigkeiten oder in Freizeitaktivitäten Verwendung – und umgekehrt: Die Arbeitswelt profitiert von Erwachsenen, die in ihrer Freizeit die unterschiedlichsten Kompetenzen erwerben.” 2

Weiterbildung x 25

Die Qualitätssicherung in der berufsbegleitenden Weiterbildung wird heute durch verschiedene Zertfikate gesichert. Diese garantieren den Studierenden eine seriöse und fachgerechte Weiterbildung.  Die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz, mittlerweile 21 Jahre alt, ist zertifiziert nach ISO, Educa und Modell F.  Sie besteht aus vier Teilschulen mit 25 Fachbereichen und bietet neben über 50 eidgenössich anerkannten Abschlüssen auch zahlreiche (international anerkannte) Diplome und Zertifikate an. 

Familiäre Atmosphäre

Direkt beim Bahnhof Chur gelegen, hat sich die ibW mit ihrer familiären Atmosphäre und Betreuung bei den Studierenden einen Namen gemacht. Besonders beliebt ist neben der modernen Infrastruktur und der Lage direkt am Bahnhof das schulinterne Bistro der ibW. In Kombination mit der Praxiskompetenz der rund 350 Dozierenden, die zum allergrössten Teil in ihrem Fachbereich arbeiten und nebenberuflich unterrichten, ist es auch kein Wunder, dass die ibW national überdurchschnittliche Abschlussquoten ausweisen kann.  

Kompetenzzentren

2012 wird die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz ihre Innovationskraft erneut unter Beweis stellen und zahlreiche neue Lehrgänge anbieten. Mit dem Bezug neuer Räumlichkeiten in Sargans, der Eröffnung des Kompetenzzentrums ‘Bauen + Energie’ in Savognin sowie mehreren neuen, eidgenössisch anerkannten Lehrgängen ist die ibW für den globalen Trend zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung gut aufgestellt.

1 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/07.html

2 http://www.alice.ch/de/zahlen-fakten/weiterbildungssystem-der-schweiz/

Social Media Marketing, die Zukunft des Marketings?

Klassisches Marketing mit den Flaggschiffen Printinserate, Plakate und TV-Werbung verliert rasant Werbebudgets ans Online Marketing. So hat die deutsche Axel Springer AG im 1. Halbjahr 2011 zum ersten Mal mehr Umsatz mit Online Werbung erwirtschaftet, als mit klassischer.

Ist Online Marketing wirklich besser oder ist vor allem Social Media Marketing zur Zeit so trendig, dass einfach alle im Netz sein müssen? 
  
 

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September 2011

Klassisches Marketing mit den Flaggschiffen Printinserate, Plakate und TV-Werbung verliert rasant Werbebudgets ans Online Marketing. So hat die deutsche Axel Springer AG im 1. Halbjahr 2011 zum ersten Mal mehr Umsatz mit Online Werbung erwirtschaftet, als mit klassischer.

Ist Online Marketing wirklich besser oder ist vor allem Social Media Marketing zur Zeit so trendig, dass einfach alle im Netz sein müssen? 
  
 

Online Marketing und damit auch Social Media Marketing sind nicht besser als klassisches Marketing. Aber da sich das Verhalten der Zielgruppen grundlegend zugunsten der Online Medien verändert hat, ist es unumgänglich für die Unternehmen, denn:

  • Informationen sind im Internet praktisch für jeden unbegrenzt verfügbar und via Suchmaschinen leicht auffindbar.
  • Internetnutzer können einfach selber Informationen zur Verfügung stellen oder verteilen.
  • Menschen vernetzen sich vermehrt über Social Media wie Facebook, Twitter, Xing miteinander und teilen über diese Informationen aus. Dadurch erreichen Informationen - und damit auch positive und negative Meinungen - potentiell riesige Massen.

Aus diesen Entwicklungen ergibt sich für die Unternehmen eine einschneidende Konsequenz: Sie verlieren die Informationshoheit über ihre Botschaften, die sie bisher in den kontrollierbaren Kanälen des klassischen Marketings hatten.

Nun stellen sich Unternehmen folgende Frage: Wie erreichen Marketing- und Kommunikationsverantwortliche ihre Zielgruppen in der extrem dynamischen Online-Welt? Unternehmen müssen ihre Marketingstrategien überdenken und eine ergänzende Online Marketing-Strategie für Ihr Unternehmen entwickeln. Anders als in der bisherigen Einweg-Kommunikation erfordert Online Marketing verlässliche, dialogfähige Kommunikationspartner.

 

Unternehmen müssen bewusst mit ihren Zielgruppen interagieren und eine Basis für Engagement und Loyalität schaffen. Dazu sind neue Denkweisen und Strategien gefragt Aus diesen neuen Herausforderungen ergibt sich häufig ein gezielter Ausbildungsbedarf innerhalb der Unternehmen.

 

 

 

Claudia Meier-Biedermann, Dozentin/Projektleiterin Online Marketing und Studiengangleitende des berufsbegleitenden Masterstudiengangs
 Online Marketing Management (Start März 2012) an der Hochschule für Wirtschaft FHNW, eine der führenden Anbieter für Weiterbildungen im Bereich Online Marketing, Social Media und eCommerce.

 

Allgemeiner Informationsanlass Weiterbildung Wirtschaft,

 

Dienstag 15. November 2011, Peter Merian-Strasse 86, 4002 Basel

 

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